Unsere Story
Kein Marketing – einfach, wie's wirklich war.
Hi, wir sind Felix und Merle – und das kleine Wesen, das unser Leben komplett auf den Kopf gestellt hat, ist Josefine. Sie kam am 25. Mai 2026 zur Welt, unser erstes Kind. Seitdem sind wir müder, glücklicher und um einen ziemlich süßen Schmollmund reicher. HeyFini ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern zwischen Wickeltisch, Tragehilfe und sehr viel Kaffee. 💛
Der Klassiker bei uns ging so: Es ist nachts, halb vier. Josefine quäkt, Felix stolpert aus dem Bett, holt sie und legt sie Merle zum Stillen in den Arm. „Welche Seite ist dran?" – kurze Stille – „…keine Ahnung." Also haben wir geraten, Nacht für Nacht. In genau so einem Moment dachten wir beide: Das muss man doch auf einen Blick sehen können, ohne Zettel, ohne Nachdenken, ohne sich durch drei Menüs zu tippen.
Vorher hatten wir wirklich alles ausprobiert. Erst die Notizen-App – blöd nur, wenn das Handy mal wieder im anderen Zimmer lag (also eigentlich immer). Dann zwei verschiedene Baby-Apps, beide irgendwie überladen, kein schickes Widget, kein „Hey Siri, Stillen starten", und für jede Kleinigkeit drei Klicks. Nichts hat sich so angefühlt, wie wir es uns gewünscht haben.
Irgendwann brachte Merle es auf den Punkt: „Dafür müsste es eine App geben, die einfach nur tut, was man braucht – und sonst nichts." Damit war die Idee geboren. Gebaut habe sie dann ich, Felix. Hauptberuflich führe ich eine IT-Firma (SOFTAGE), Programmieren ist für mich also nicht neu – eine eigene iPhone-App aber sehr wohl. Das wurde mein Projekt für die Nächte, in denen sowieso keiner geschlafen hat. Und Merle ist die gute Seele und Ideengeberin hinter fast jeder Funktion; sie weiß ja am besten, was im Alltag wirklich zählt.
Der Name ist übrigens auch Merles Idee. Er sollte lieb sein, einprägsam – und ein kleines bisschen frech. „Fini" ist unser Kosename für Josefine, und das „Hey" davor passt perfekt: Es ist genau die Frage, die wir uns gefühlt hundertmal am Tag stellen – „Hey Fini, was brauchst du gerade?"
Drei Dinge waren uns dabei besonders wichtig. Erstens: schnell statt überladen – ein Blick, eine Info, welche Seite dran ist und wann das letzte Mal war (Merles Herzenswunsch), dazu endlich richtige Auswertungen (meiner). Zweitens: Die Daten unserer Tochter gehören uns, nicht einem Konzern – sie bleiben in eurer iCloud, ohne Tracking und ohne Werbung, und Josefine soll später selbst entscheiden, was einmal über sie im Netz steht. Und drittens: alles aus echtem Alltag – das prägnante „Welche Seite?", das Übernehmen alter Daten und der „Was ziehe ich an?"-Ratgeber sind aus unseren eigenen Hilflos-Momenten entstanden, gerade beim Anziehen haben wir uns am Anfang ganz schön schwergetan. Unser Leitsatz ist bis heute derselbe geblieben: weniger Kopf, mehr Zeit fürs Baby.
HeyFini ist ein Herzensprojekt neben dem normalen Job – gebaut in Stillpausen und nach dem Insbettbringen. Wenn die App euch den Alltag ein bisschen leichter macht, hat sich für uns schon alles gelohnt. Und falls du uns für die nächste durchwachte Nacht einen Kaffee ausgeben magst – wir sagen ganz sicher nicht nein. ☕
Ganz liebe Grüße,
Felix, Merle & Josefine